08.12.2025 | Aktuelles

Energiegenossenschaft Walzbachtal? – Erfahrungsbericht aus Ingersheim

 

Am 2. Dezember 2025 versammelten sich Bürgerinnen und Bürger im Naturfreundehaus Jöhlingen zu einer Informationsveranstaltung der SPD Walzbachtal zum Thema „Energiegenossenschaft Walzbachtal?“. Nach der Begrüßung durch Silke Meyer führte Elisabeth Daikeler durch den Abend. Als Referent war Dieter Hallmann aus Ingersheim eingeladen, Elektroingenieur und Vorstandsmitglied der dortigen Energiegenossenschaft.

Hallmann erläuterte den rund zwanzigjährigen Weg des Ingersheimer Bürgerwindradprojekts. 

Foto: A. Reuter
Die Idee entstand 2003, als am Ortsrand Kinder Drachen steigen ließen und die Frage aufkam, ob der vorhandene Wind auch für eine Windkraftanlage geeignet wäre. Aus dem anfänglichen Gedanken entwickelte sich eine parteiübergreifende Initiative, die 2010 zur Gründung der Energiegenossenschaft und 2012 zur Inbetriebnahme des Windrads führte.

Das Windrad in Ingersheim produziert jährlich etwa drei bis vier Millionen Kilowattstunden

Strom und kann damit rund 1.200 Haushalte versorgen. Die Genossenschaft zählt heute 365 Mitglieder, überwiegend aus Ingersheim und der nahen Umgebung. Das Projekt erwies sich wirtschaftlich als erfolgreich, bereits im ersten Betriebsjahr wurden positive Ergebnisse erzielt. Ein großer Teil der Mitglieder hat bis heute rund 90 Prozent der ursprünglich eingezahlten Summe zurückerhalten. Auch die Gemeinde profitiert durch Gewerbesteuereinnahmen.

Hallmann ging außerdem auf technische Fragen ein. Die Anlage ist getriebelos und verursacht dadurch weniger Geräusche. Für den Rückbau besteht eine Bankbürgschaft; die Kosten liegen bei etwa 30.000 Euro.

Abschließend hob Hallmann die Bedeutung von frühzeitiger Bürgerbeteiligung hervor. Gute Information, offene Kommunikation und gemeinschaftliches Engagement seien wesentliche Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung eines Bürgerwindradprojets.

 

Nähere Informationen zur Energiegenossenschaft Ingersheim finden Sie hier  

 

20.10.2025 | Aktuelles

Jahrehauptversammlung 2025

 
SPD Walzbachtal wählt neuen Vorstand – Beate Essafi zu Gast bei der Jahreshauptversammlung 
 
Am 14. Oktober 2025 fand die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Walzbachtal im Restaurant „Zum Lamm“ in Jöhlingen statt. Vorsitzender Ingo Neugart begrüßte die anwesenden Mitglieder sowie die SPD-Landtagskandidatin Beate Essafi.
Ingo Neugart, Beate Essafi, Silke Mayer  (Foto: A.Reuter)

Beate Essafi stellte sich den Mitgliedern vor und berichtete aus ihrem beruflichen und politischen Werdegang. Die dreifache Mutter kommt aus dem Gesundheitswesen, ist Pflegeberaterin und Dozentin an der VHS Karlsruhe-Land. In ihrem Vortrag ging sie insbesondere auf die Themen sozialer Wohnungsbau, Barrierefreiheit und Bildung ein. Sie forderte mehr Unterstützung durch Land und Bund sowie den Abbau bürokratischer Hürden. Auch die drohende Schließung des Neff-Werks in Bretten war Thema – hier ist die SPD im engen Austausch mit den Beteiligten.

Im Rahmen der Versammlung wurden Manfred Jung für 50 Jahre und Alfred Schroth für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Ingo Neugart bedankte sich in einer kleiner Ansprache für das beeindruckende politische Engagement und überreichte die Urkunde sowie eine Flasche Wein. Leider war Alfred Schroth nicht anwesend.

Ehrung Manfred Jung (Foot: A. Reuter)
Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Ingo Neugart als Vorsitzender im Amt bestätigt. Silke Meyer wurde erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, Holger Lux übernimmt den Posten des Kassierers von Konrad Wolf und Alexandra Reuter folgt als Schriftführerin auf Elisabeth Daikeler. Als Beisitzer:innen gehören künftig Elisabeth Daikeler, Karin Herlan, Klaus Flohr, Annette Hilp, Johannes Kühn, Konrad Wolf und Paul Jahnke dem Vorstand an.
In der anschließenden Aussprache diskutierten die Mitglieder mit den SPD-Gemeinderäten über aktuelle kommunalpolitische Themen wie die Umgehung B 293, das Wohn- und Pflegeheim Kirchgrund in Jöhlingen und Windkraftanlagen.
Die Jahreshauptversammlung endete um 23.15 Uhr – mit dem gemeinsamen Ziel, die sozialdemokratische Stimme in Walzbachtal weiterhin sichtbar und engagiert zu vertreten. 
 

25.09.2025 | Aktuelles

Jahreshauptversammlung der SPD Walzbachtal

 

Liebe SPD-Mitglieder,

liebe Freunde,

am Dienstag, den 14.10.2025

um 19:00 Uhr

in der Pizzeria Lamm in Jöhlingen (Nebensaal)

findet unsere Jahreshauptversammlung statt.

Die Mitglieder und alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner sind hierzu herzlich eingeladen.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Vorstand
  2. Vorstellung unserer Landtagskandidatin Beate Essafi
  3. Ehrungen
  4. Rechenschaftsbericht des Vorstands
  5. Rechenschaftsbericht des Kassierers
  6. Bericht der Kassenprüfer
  7. Aussprache zu den Berichten
  8. Entlastung des Kassierers und des Vorstands
  9. Wahl einer Wahlkommission
  10. Neuwahlen
  11. Diskussion mit den Gemeinderäten über kommunalpolitische Themen
  12. Verschiedenes

Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung müssen bis eine Woche vor der Sitzung bei der Vorstandschaft eingereicht werden.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und viele Gäste.

Eure SPD Walzbachtal

 

04.08.2025 | Allgemein

Ausflug zum Roten Winzer 2025

 

Trotz der widrigen Wettervorhersage machten wir uns zur Wanderung von Bad-Bergzabern nach Niederhorbach auf.
Glück hatten wir, nur ein kleiner Schauer begleitete uns auf dem Weg. 
Im Weingut angekommen, wurden wir wie immer super bewirtet bei Essen, Kaffee und Kuchen und natürlich leckeren Weinen. 
Das Wetter hielt und so konnten wir im Hof bei netten Gesprächen den Sonntag ausklingen lassen.
Wir bedanken uns bei Astrid und Bernd für die gute Bewirtung und freuen uns jetzt schon auf den nächsten Besuch bei ihnen. 

(alle Bilder: Karin Helan)

 

23.07.2025 | Kreisverband von SPD Karlsruhe-Land

CDU-Abgeordnete der Region verweigern Unterstützung für SPD-Kandidatin Brosius-Gersdorf

 

– SPD-Kreisverbände zeigen sich irritiert

Der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Land zeigt sich überrascht und enttäuscht über die
Äußerungen der CDU-Bundestagsabgeordneten aus der Region zur SPD-Kandidatin für das
Bundesverfassungsgericht, Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf. Mit Olav Gutting (Bruchsal)
und Nicolas Zippelius (Karlsruhe-Land) haben gleich zwei Abgeordnete deutlich gemacht,
dass sie sich der Unterstützung der gemeinsam getragenen Kandidatin verweigern.
„Dass man sich von einer rechtspopulistischen Kampagne derart treiben lässt, anstatt an
einem überparteilichen Konsens für das höchste deutsche Gericht festzuhalten, ist nicht
nur ein beunruhigendes Zeichen für den Zustand der Union, sondern auch ein Bärendienst
für die Demokratie“, so Assad Hussain, Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Land.
„Gerade aus unserer Region, dem Sitz des Bundesverfassungsgerichts, hätten wir mehr
Rückgrat und staatsbürgerliche Verantwortung erwartet.“

Auch Jonas Weber, Landtagsabgeordneter, der den Wahlkreis Ettlingen für die SPD
betreut und Vorsitzender der SPD Mittelbaden kritisiert die regionalen CDU-Abgeordneten
deutlich: „Inzwischen haben auch Vertreter der Katholischen Kirche festgestellt, dass ihre
Äußerungen auf falschen oder verkürzten Zitaten beruhen. Daher wurde Frauke Brosius-
Gersdorf vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz auch in Schutz genommen. Es ist an der
Zeit für die CDU ebenso diesen Weg zu gehen und sich an der Katholischen Kirche ein
Beispiel zu nehmen.“

Anneke Graner, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Ettlingen, ergänzt: „Frauke
Brosius-Gersdorf ist eine anerkannte Rechtswissenschaftlerin mit einem klaren
Wertekompass. Dass Teile der CDU sie ablehnen, weil sie in Talkshows auftritt oder sich
für Grundrechte starkmacht, spricht Bände.“

Christian Holzer, Landtagskandidat für den Wahlkreis Bruchsal, betont: „Die Richterwahl
darf kein Spielball parteipolitischer Taktik sein. Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen
in staatliche Institutionen sinkt, braucht es Verlässlichkeit und Geschlossenheit in der
demokratischen Mitte.“

Der SPD-Kreisverband fordert die CDU-Abgeordneten der Region dazu auf, ihre
Entscheidung zu überdenken und sich an das gemeinsame Ziel einer unabhängigen und
kompetenten Besetzung des Bundesverfassungsgerichts zu erinnern. Der Umgang mit
dieser Kandidatur ist ein Test für die demokratische Kultur – und aktuell besteht die CDU
diesen Test nicht.

 

19.07.2025 | Aktuelles

Ausflug zum roten Winzer

 

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde des SPD-Ortsvereins Walzbachtal,

wie bereits im Mitteilungsblatt angekündigt, hier nochmals der Verlauf und die Abfahrtszeiten mit der Bahn am Sonnten, den 27.07.2025

 

 Abfahrt: Wössingen Ost um 09:28 Uhr (Eilzug RE45), Jöhlingen Bahnhof 09:31 Uhr, 
              (seit dem Sommerfahrplan hält der RE 45 nicht mehr in Jö-West, sondern Jö-Bahnhof) 

Ankunft: Karlsruhe Hauptbahnhof 09:47 Uhr (Gleis 11)

Abfahrt: Karlsruhe Hauptbahnhof 10:05 Uhr (RE6), Gleis 101

Ankunft: Winden (Pfalz) 10:28 Uhr, umsteigen, Abfahrt 10:35 Uhr, Gleis 2 (RB54)

Ankunft: Bad Bergzabern, 10:48 Uhr 

Alle Abfahrten der Züge sind stündlich zur gleichen Minute getaktet.

Zu Fuß geht es von Bad Bergzabern nach Niederhorbach. Die Ankunft beim "Roten Winzer" ist gegen 13:00 Uhr geplant. 

Rückfahrt: Je nach Wetter, Lust und Laune von Kapellen-Drusweiler (15 Minuten nach jeder vollen Stunde), der Fußmarsch vom "Roten Winzer" nach Kapellen-Drusweiler dauert etwa 30 Minuten.

Ankunft in Winden zur Minute 26. 

Weiterfahrt nach Karlsruhe Hbf zur Minute 31 von Gleis 1

Ankunft Karlsruhe Hbf zur Minute 54.

Weiterfahrt nach Jöhlingen/Wössingen zur Minute 15 von Gleis 11.

Ankunft in Jöhlingen Minute 27 / Wössingen Minute 30.

 Für die Personen, die gerne dabei wären, aber die Wanderung nicht mitmachen können, besteht auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, bis nach Kapellen-Drusweiler mit dem Zug zu fahren. Hier werden sie dann von Familie Mühlhäuser mit dem Auto abgeholt. Bitte bei der Anmeldung darauf hinweisen. 

Fahrkarten müssen selbst besorgt werden.

 Wer an dem Ausflug teilnehmen möchte oder nähere Infos erfahren will, meldet sich bitte telefonisch bei Karin Herlan (5471).

 

 Schöne Grüße

Karin

 

09.07.2025 | Kreistagsfraktion von SPD Karlsruhe-Land

Schulsozialarbeit ist in Gefahr: Landesregierung darf Kommunen nicht im Stich lassen

 

Die SPD-Kreistagsfraktion und der SPD-Landtagskandidat schlagen Alarm: Was gut gemeint war, droht jetzt zum Rückschritt zu werden: Die geplante neue Verwaltungsvorschrift des Landes zur Schulsozialarbeit gefährdet ab dem Schuljahr 2026/27 die bestehenden Strukturen in Landkreis Karlsruhe und in den Städte und Gemeinden. Die SPD-Kreistagsfraktion warnt davor, dass Stellen in der Schulsozialarbeit in unserem Kreis u.a. an der Handeslehranstalt Bruchsal  auf der Kippe stehen – mit weitreichenden Folgen für Kinder, Jugendliche und Schulen. „Was Minister Lucha da plant, ist realitätsfern und unverantwortlich“, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rupp. „Ohne Rücksicht auf Schulgröße, soziale Lage oder tatsächlichen Bedarf sollen nur noch durchschnittlich 0,6 Stellen pro Schule gefördert werden – bei einer gleichbleibend niedrigen Pauschale von 16.700 Euro pro Stelle. Das ist eine Kürzung durch die Hintertür.“ Gerade in Zeiten wachsender Herausforderungen – von mentaler Gesundheit über Gewaltprävention bis hin zur Integration – sei Schulsozialarbeit unverzichtbar. „Statt sie auszubauen, droht jetzt ein Rückbau. Das ist ein bildungspolitischer Offenbarungseid. Gleichzeitig werden den Kommunen zusätzliche finanzielle Mittel genommen“, so Christian Holzer, SPD-Landtagskandidat weiter.

Die SPD unterstützt daher die Forderungen der SPD-Landtagsfraktion:

• Rückkehr zur dynamisierten Drittelförderung, angepasst an die gestiegenen Personalkosten

• keine Deckelung auf 0,6 VZÄ pro Schule, sondern Berücksichtigung von Schülerzahlen, Schulart und Sozialstruktur

• verlässlicher Bestandsschutz für bereits bestehende, überdurchschnittlich ausgestattete Angebote

• und eine langfristige Übernahme der Kosten durch das Land.

Die SPD ruft Verwaltung, Schulleitungen, Träger und Elternvertretungen dazu auf, sich gemeinsam gegen diese Entwicklung zu stellen. „Schulsozialarbeit ist keine freiwillige Kür, sondern eine zentrale Investition in Bildungsgerechtigkeit. Wir kämpfen dafür, dass sie in den Städten und Gemeinden des Landkreises Karlsruhe erhalten und ausgebaut wird.“

 

10.06.2025 | Allgemein

Gemeinsam für eine treibhausgasneutrale Zukunft

 

Wir als SPD Walzbachtal begrüßen und unterstützen den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in unserer Gemeinde. Die Gestaltung einer nachhaltigen Gemeinde für alle ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Walzbachtal hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2035 eine treibhausgasneutrale Kommune zu werden. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn Politik, Fachleute und Bürgerinnen und Bürger an einem Strang ziehen.

Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde im Jahr 2023 die Einrichtung eines Energiebeirats beschlossen. Ziel war es, ein Forum zu schaffen, das den kommunalen Klimaschutz stärkt, Ideen bündelt und fachlich begleitet.


Ein Gremium mit Expertise und Haltung

 

Der Energiebeirat ist ein interdisziplinäres Gremium, das sich durch breite Fachkompetenz, kreative Ideen, Veränderungsbereitschaft und gesellschaftliches Engagement auszeichnet. Die Verwaltung bindet den Beirat in relevante Themen ein, dieser kann seinerseits Stellungnahmen zu Tagesordnungspunkten in kommunalen Gremien abgeben.
 

Bisherige Arbeit – Erste Erfolge

 

In den vergangenen Monaten hat der Beirat unter anderem:

  • Impulse zur kommunalen Wärmeplanung gegeben
  • Ideen für eine Photovoltaik-Offensive auf kommunalen Dächern entwickelt
  • Maßnahmen zur Bürgerinformation und Beteiligung angestoßen

Energietag 2025 – Dialog in der Praxis

 

Ein erstes sichtbares Ergebnis war der Energietag am 24. Mai 2025. Die Bürgerinnen und Bürger konnten sich anhand von Vorträgen, an Mitmachstationen und Info-Ständen über Möglichkeiten der Energiewende informieren. Der Energiebeirat war prominent vertreten und nutzte die Gelegenheit zum direkten Austausch.
 

Einladung zur Mitwirkung

 

Die SPD-Fraktion begrüßt die engagierte Arbeit des Energiebeirats und sieht ihn als zentrale Säule für die Umsetzung der Klimaziele in Walzbachtal. 

 

Flächen für Windkraftanlagen

 

Die Streichung der Vorranggebiete für Windkraft durch den Verband Region Karlsruhe bedauern wir neben dem Grund der Klimaneutralität auch wegen des Wegfalls von kommunalen Einnahmen aus erneuerbaren Energien sehr. Diese Beträge würden für die Einwohner Walzbachtals zu Entlastungen bzw. weniger Belastungen an anderer Stelle führen.

 

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Nachrichten

03.07.2026 18:19
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
 

23.06.2026 19:06
Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
 

20.06.2026 12:14
Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
 

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