15.04.2026 | Veranstaltungen von SPD Pfinztal

Dokumentarfilm „Die Arier“ – Ein Begriff aus der Geschichte und seine aktuelle Wirkung

 

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 luden die SPD Pfinztal und die Naturfreunde am 10. April zu einer gemeinsamen Filmveranstaltung ein. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm „Die Arier“ der Journalistin und Filmemacherin Mo Asumang.

Der Film setzt sich mit dem historisch belasteten Begriff „Arier“ auseinander und geht der Frage nach, wie dieser im Kontext von Rassismus missbraucht wird. Dafür reist Mo Asumang in die Welt des Rechtsextremismus in Deutschland und den USA und spricht unter anderem mit Neonazis und Mitgliedern des Ku-Klux-Klan. Als afrodeutsche Journalistin konfrontiert sie ihre Gesprächspartner mit den Widersprüchen ihrer Ideologien und legt rassistische Denkmuster eindrücklich offen.

Zugleich beleuchtet der Film die wissenschaftlichen Ursprünge des Begriffs, die in den iranischen Kulturraum führen. Dort begegnet Asumang Menschen, die sich selbst als „Arier“ bezeichnen – jedoch ohne ideologische Aufladung und mit sichtbarem Unverständnis für dessen missbräuchliche Verwendung im Westen.

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden unter der Moderation von Malik Kartal über den Umgang mit Rassismus. Neben kontroversen Fragen wie Parteiverboten wurden vor allem Aufklärung, Dialog und Empathie als wichtige Ansätze hervorgehoben.

Die Veranstaltung bildete einen gelungenen Abschluss der Aktionswochen. Besonderer Dank gilt Sonja Holatka, Bernhard Paulus, Holger Ernst sowie allen Beteiligten der SPD Pfinztal, der Naturfreunde und des Teams der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

 

14.04.2026 | Aktuelles

JHV des SPD-Ortsvereins Walzbachtal

 

Herzliche Einladung zu unserer JHV

am Freitag , den 17.04.2026
um 19.00 Uhr (zum Essen vor Beginn bereits ab 18.00 Uhr)
im Restaurant „Die Alm“ im Naturfreundehaus Jöhlingen (Seitenraum)

findet unsere Jahreshauptversammlung statt.
Die Mitglieder und alle interssierten Einwohner*innen sind herzlich eingeladen.

Tagesordnung:
 
  1. Begrüßung
  2. Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden
  3. Rechenschaftsbericht des Kassierers
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Aussprache zu den Berichten
  6. Entlastung des Kassierers und des Vorstands
  7. Anträge
  8. Gastredner Kreisvorsitzender Assad Hussain zur Neuaufstellung der SPD nach der Landtagswahl
  9. Austausch mit den Gemeinderäten und unserem Bürgermeister Timur Özcan über kommunalpolitische Themen
  10.  Verschiedenes

Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung müssen bis eine Woche vor der Sitzung bei der Vorstandschaft eingereicht werden.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und viele Gäst

 

Viele Grüße
Ingo Neugart
 

14.04.2026 | Aktuelles

Dauerbeflaggung aller öffentlichen Gebäude in Walzbachtal

 

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum AfD Antrag zur Dauerbeflaggung aller öffentlichen Gebäude in Walzbachtal

Nach nun mehr als 1 ½ Jahren, in denen die AfD hier im Gemeinderat vertreten ist, wurde jetzt erstmals von dieser neu im Rat vertretenen Fraktion ein Antrag eingereicht.

Wir waren jetzt alle sehr gespannt auf diesen ersten Antrag.

Ist es ein Antrag zur Verringerung des Defizits im kommunalen Haushalt? – Fehlanzeige, obwohl die beiden AfD-Gemeinderäte sich nun zum zweiten Mal in Folge zum Haushalt enthalten haben.

Ist es ein Antrag zur Reduzierung fossiler Energien? – Fehlanzeige, laut AfD gibt es ja keinen Klimawandel und Windräder werden eh grundsätzlich abgelehnt.

Und was für ein Antrag liegt uns denn jetzt vor?

Es handelt sich hier um einen Musterantrag, der schon in vielen Gemeinden und auch im Bundestag gestellt wurde – das haben wir bei einer Google-Recherche festgestellt - und nicht speziell für unsere Gemeinde Walzbachtal erarbeitet wurde. Und darüber hinaus geht es um ein wirklich unerhebliches Detail wie Bundes- und Landesfahnen an allen öffentlichen Gebäuden!

Drei Seiten lang wird mit vielen Wiederholungen der Antrag begründet. Es kommen solche Begriffe wie „Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem eigenen Land“ oder „Betonung der Zugehörigkeit zur nationalen Gemeinschaft“ vor. Uns gruselt so etwas und vor dem geistigen Auge kommen uns bei den vielen Fahnen auch Filmaufzeichnungen aus den 30er Jahren in Erinnerung.

Die Europaflagge fehlt in diesem Antrag übrigens komplett. Sie symbolisiert nicht nur die Einheit und Vielfalt unseres Kontinents, sondern steht auch für die Werte, die uns als Gemeinschaft verbinden.

Die SPD steht für die Werte der Flaggen der Bundesrepublik Deutschland, Baden-Württembergs und der Europäischen Union, die Freiheit und Demokratie für alle Menschen repräsentieren. Daher halten wir einen Antrag zur zwangsweisen Beflaggung von Kindergärten, Bauhöfen und anderen öffentlichen Einrichtungen für nicht zielführend. 

Es ist wesentlich, dass die Gemeindeverwaltung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten selbst entscheiden kann, wann und wie beflaggt wird. So ist es uns als SPD beispielsweise sehr wichtig, dass am 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Flaggen gehisst werden. Diese Flexibilität ermöglicht es uns, die Bedeutung der Flaggen angemessen zu würdigen und gleichzeitig die Identität unserer Gemeinde zu bewahren.

Aus all diesen Gründen lehnt die SPD-Fraktion den AfD-Antrag ab!

 

14.04.2026 | Aktuelles

Politische Informationsfahrt nach Berlin

 

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Parsa Marvi, der unseren Wahlkreis mit betreut, unternahmen sechs Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Walzbachtal eine viertägige politische Bildungsfahrt nach Berlin.

Unsere Exkursion war eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Die Anreise erfolgte bequem mit der Bahn, sodass wir entspannt in der Hauptstadt ankamen. Vor Ort erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm mit einem klaren politischen Schwerpunkt.

Bei einer Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte, erhielten wir einen guten Überblick über wichtige Orte der deutschen Geschichte und Politik. Besonders interessant war der Besuch im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, wo wir einen Informationsvortrag hörten und anschließend an einer Hausführung teilnehmen konnten.

Ein weiteres Highlight war der Besuch einer Plenarsitzung, bei dem wir einen direkten Einblick in die parlamentarische Arbeit bekamen. Zudem hatten wir die Gelegenheit zu einer Diskussion mit Parsa Marvi, die uns politische Themen aus erster Hand näherbrachte und Raum für Fragen bot.

Auch der Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes war beeindruckend und bot neben einem tollen Ausblick auch interessante Informationen zur Architektur und Geschichte des Gebäudes.

Neben den politischen Programmpunkten beschäftigten wir uns auch intensiv mit der deutschen Geschichte. So nahmen wir an einer Führung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr am Flugplatz Berlin-Gatow teil. Ebenso eindrucksvoll war die Führung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die uns die Geschichte der DDR und das Leben politischer Gefangener näherbrachte.

Abschließend lässt sich sagen, dass diese tolle und informative Berlinfahrt uns nicht nur viele neue Eindrücke vermittelt, sondern uns auch einen bedeutenden Teil der Geschichte Berlins auf anschauliche Weise nähergebracht hat.

 

16.03.2026 | Kommunalpolitik von SPD Pfinztal

Gemeinderäte der SPD und UliP dringen auf sichere und legale Lösung am Bahnübergang Söllingen

 

An einem Montagmorgen Anfang März am Bahnübergang Söllingen: Der Fahrstuhl auf der Seite Wesebachstr./Hebelstr. ist mal wieder außer Betrieb. Personen, die von der anderen Seite kommen, stellen dies aber erst fest, wenn sie mit dem dortigen Aufzug nach unten gefahren sind und nun vor dem defekten Fahrstuhl stehen. Was also tun? Eine Frau trägt ihren Kinderwagen die steile Treppe hinauf, während sie ihr Kind dabei anleitet, die Treppe eigenständig hinaufzugehen. Andere warten, bis jemand kommt, um ihnen beim Tragen des Kinderwagens zu helfen. Ein älterer Mann mit Einkaufstrolley schleppt seine Einkäufe ebenfalls mühsam die Treppe hoch, nachdem er feststellen musste, dass ihn der Fahrstuhl nicht nach oben bringt. Beobachtet wird auch eine Frau mit Kinderwagen, die den für Fußgänger gesperrten Fahrradweg benutzt. Fazit der Vor-Ort-Begehung: Bei Ausfall des Fahrstuhls gibt es momentan keine sichere und legale Möglichkeit für Senioren, Familien mit Kinderwagen und andere mobilitätseingeschränkte Personen, um auf die andere Seite der Bahn zu kommen. Nach Meinung der SPD/UliP-Fraktion ein unhaltbarer Zustand. Deshalb dringt sie darauf, allen Bürgerinnen und Bürgern eine sichere und legale Unterquerung der Bahn auch bei defektem Fahrstuhl zu ermöglichen.

 

15.03.2026 | Kommunalpolitik von SPD Pfinztal

Erste Gelder für den Hochwasserschutz am Bocksbach

 

Am letzten Dienstag fanden im Gemeinderat die Beratungen zum Entwurf der Gemeinde für den Haushalt 2026/2027 statt. Für den Hochwasserschutz am Bocksbach sah der Entwurf keine Mittel vor. Dem konnten wir - die Gemeinderäte der Fraktion SPD/UliP - nicht folgen. Denn in der Februarsitzung des Gemeinderats war die lang ersehnte Hochwasserschutzkonzeption vorgestellt worden. Als zentrale Maßnahme sieht diese den Bau eines Rückhaltebeckens oberhalb von Kleinsteinbach vor. Ergänzend dazu kleinere Maßnahmen, etwa die Anpassung der letzten Renaturierungsarbeiten durch gezielte Entfernung von Steinen im Unterlauf, um den Abfluss zu verbessern und Überschwemmungsrisiken zu mindern. Zur Finanzierung dieser kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen und erster Planungen für das Rückhaltebecken haben wir deshalb beantragt, im Haushaltsjahr 2026 einen Betrag von 20.000 € und im Jahr 2027 einen Betrag von 70.000 € bereitzustellen. 
Dem folgten die Gemeinderatskolleginnen und - kollegen mehrheitlich, so dass damit endlich die ersten Schritte für den Hochwasserschutz am Bocksbach angegangen werden können.

 

04.03.2026 | Nachruf von SPD Pfinztal

Nachruf der SPD Pfinztal zu Hellmut Müller

 

Die SPD Pfinztal trauert um ihren langjährigen Genossen Hellmut Müller, der am 21. Februar 2026 verstorben ist.

Mit Hellmut Müller verlieren wir eine herausragende Persönlichkeit der kommunalen Politik und einen Sozialdemokraten, der sich über Jahrzehnte mit großem Pflichtbewusstsein, Sachverstand und Herzblut für das Gemeinwohl eingesetzt hat. Sein politisches Wirken ist untrennbar mit der Entwicklung Berghausens und der Gemeinde Pfinztal verbunden.

Von 1965 bis 2004 war Hellmut Müller Mitglied des Gemeinderats – zunächst in Berghausen und nach der Gebietsreform in der Gesamtgemeinde Pfinztal. Über vier Jahrzehnte prägte er die kommunalpolitischen Entscheidungen maßgeblich mit und genoss dabei über Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen.

Als Ortsvorsteher von Berghausen wirkte er von 1984 bis 2007 und setzte sich mit großem Engagement für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Auch nach dieser Zeit blieb er der örtlichen Politik verbunden und unterstützte als stellvertretender Ortsvorsteher bis zum 31. Mai 2014 weiterhin aktiv die Arbeit vor Ort. Hellmut Müller war von 1974 bis 2014 Mitglied des Ortschaftsrats Berghausen. Unser Genosse war ebenfalls Mitglied des Kreistages, womit er Verantwortung weit über die Gemeindegrenzen hinaus übernahm.

Sein jahrzehntelanger Einsatz für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und kommunale Selbstverwaltung wurde mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt – eine Auszeichnung, die sein außergewöhnliches Engagement eindrucksvoll unterstreicht.

Die SPD Pfinztal verliert mit Hellmut Müller nicht nur einen verdienten Mandatsträger, sondern auch einen verlässlichen Ratgeber, einen überzeugten Sozialdemokraten und einen Menschen, der Politik stets als Dienst an der Gemeinschaft verstanden hat. Die SPD Pfinztal verneigt sich vor dem Engagement Hellmut Müllers.

Wir werden Hellmut Müller ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

SPD Pfinztal

 

14.02.2026 | Kreisverband von SPD Karlsruhe-Land

Volles Haus und Aufbruchstimmung in Bruchsal

 

Altkanzler Scholz, Stoch und unser Team für den Landtag 

Schon am Mittag war die Energie im Saal deutlich zu spüren: Der Besuch von Altkanzler Olaf Scholz und unserem Landesvorsitzenden Andreas Stoch in Bruchsal wurde zu einem kraftvollen Signal für die heiße Phase des Wahlkampfs. Gemeinsam mit den Landtagskandidierenden Christian Holzer (Bruchsal), Anneke Graner (Ettlingen) und Beate Essafi (Bretten) zeigten die Sozialdemokraten Geschlossenheit und Zuversicht.
Der erste Teil der Veranstaltung stand ganz im Zeichen klarer Botschaften und politischer Orientierung. In ihren Reden spannten Scholz und Stoch den großen Bogen von der Weltpolitik bis in die Klassenzimmer vor Ort. Eindringlich sprach der Bundeskanzler a.D. über die Sicherheitspolitik: Der russische Angriffskrieg mache den konsequenten Wiederaufbau der Bundeswehr notwendig, um Frieden und Freiheit in Europa dauerhaft zu schützen. Gleichzeitig betonte er die Chancen der Energiewende als Jobmotor und Garant für eine starke Wirtschaft von morgen.
Andreas Stoch legte den Fokus leidenschaftlich auf das Herzstück sozialdemokratischer Landespolitik: Bildung und Wohnen. Er machte deutlich, dass echte Chancengleichheit und der soziale Aufstieg nur mit gebührenfreier Bildung und gut ausgestatteten Schulen gelingen können. Unsere Kandidierenden Holzer, Graner und Essafi unterstrichen diese Ziele mit ihrer Präsenz als starke Stimmen für unsere Region.
Nach den Reden änderte sich das Format. Im zweiten Teil der Veranstaltung hatten die Bürgerinnen und Bürger das Wort. Olaf Scholz und Andreas Stoch stellten sich ausführlich den Fragen aus dem Publikum. Ob Außenpolitik oder Sorgen vor Ort: Die beiden Spitzenpolitiker hörten zu und antworteten direkt. Ein Mittag, der Mut macht und zeigt: Die SPD geht mit den richtigen Themen und einem motivierten Team in die Wahl.

 

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