Rote Frauen für Berlin

Veröffentlicht am 03.09.2013 in Bundespolitik

Vanessa Rieß mit den SPD-Frauen aus Pfinztal Angelika Konstandin und Monika Fischer

"Rote Frauen für Berlin" - unter diesem Titel hatten die SPD-Frauen nach Pforzheim eingeladen. Gemeinsam mit den Bundestagskandidatinnen Katja Mast aus Pforzheim und Saksia Esken aus Calw berichtete Vanessa Rieß, die Kandidatin unseres Wahlkreises über den aktuellen Wahlkampf vor Ort.

Besonders erfreut zeigte sich Vanessa Rieß über die durchweg positiven Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger auf ihre Hausbesuche, die sie auch bei uns in Pfinztal zur Zeit durchführt. Denn am 22. September entscheidet sich, ob es ein "weiter so" geben wird oder ob endlich wieder sozialdemokratische Politik für die Menschen in unserem Land gemacht wird. Ob Millionen von Menschen von ihrer Arbeit nicht leben können, oder ob ein flächendeckender Mindestlohn eingeführt wird. Ob Frauen weiterhin 22 % weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen oder ob ein Entgeltgleichheitsgesetz kommt. Ob ein unsinnniges Betreuungsgeld gezahlt wird, das Frauen von Berufstätigkeit und Kinder von guter Betreuung abhält, oder ob eine moderen Familienpolitik gemacht wird, die in Betreuung investiert und mehr Kindergeld für Familien mit kleinem Einkommen vorsieht. Ob der schulische Erfolg vom Geldbeutel der Eltern abhängt, oder ob für Bildungsgerechtigkeit gesorgt wird. Ob Altersarmut zunimmt, oder ein schlüssiges Rentenkonzept diese verhindert. Ob eine Flexi-Quote für Vorstand und Aufsichtsrat eingeführt wird oder eine echte Frauenquote. "Wir brauchen ein neues soziales Gleichgewicht und eine gerechtere Politik für die Bürgerinnen und Bürger. Dafür lohnt es sich um jede Stimme bei der Bundestagswahl zu kämpfen", waren sich alle Teilnehmer der Veranstaltung einig.

 
 

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