Herzlich Willkommen!


Ingo Neugart

Liebe Genossinen und Genossen, liebe Besucher unserer Webseite,

hier haben Sie die Möglichkeit, sich über unsere Arbeit im Gemeinderat und dem Kreistag zu informieren. Gleichzeitig bietet Ihnen diese Webseite einen Einblick in die Arbeit der SPD auf überregionaler Ebene. Die Politik und jede Partei leben von Menschen, die sich für sie engagieren. Deshalb freuen wir uns immer über Vorschläge, Anregungen und Kritik zu unserer Arbeit in und um Jöhlingen und Wössingen. Schauen sie doch einfach einmal unverbindlich auf einem unserer nächsten Treffen vorbei! Wir freuen uns auf Sie.

Ingo Neugart, 1.Vorsitzender

 

14.04.2026 | Aktuelles

JHV des SPD-Ortsvereins Walzbachtal

 

Herzliche Einladung zu unserer JHV

am Freitag , den 17.04.2026
um 19.00 Uhr (zum Essen vor Beginn bereits ab 18.00 Uhr)
im Restaurant „Die Alm“ im Naturfreundehaus Jöhlingen (Seitenraum)

findet unsere Jahreshauptversammlung statt.
Die Mitglieder und alle interssierten Einwohner*innen sind herzlich eingeladen.

Tagesordnung:
 
  1. Begrüßung
  2. Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden
  3. Rechenschaftsbericht des Kassierers
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Aussprache zu den Berichten
  6. Entlastung des Kassierers und des Vorstands
  7. Anträge
  8. Gastredner Kreisvorsitzender Assad Hussain zur Neuaufstellung der SPD nach der Landtagswahl
  9. Austausch mit den Gemeinderäten und unserem Bürgermeister Timur Özcan über kommunalpolitische Themen
  10.  Verschiedenes

Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung müssen bis eine Woche vor der Sitzung bei der Vorstandschaft eingereicht werden.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und viele Gäst

 

Viele Grüße
Ingo Neugart
 

14.04.2026 | Aktuelles

Dauerbeflaggung aller öffentlichen Gebäude in Walzbachtal

 

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum AfD Antrag zur Dauerbeflaggung aller öffentlichen Gebäude in Walzbachtal

Nach nun mehr als 1 ½ Jahren, in denen die AfD hier im Gemeinderat vertreten ist, wurde jetzt erstmals von dieser neu im Rat vertretenen Fraktion ein Antrag eingereicht.

Wir waren jetzt alle sehr gespannt auf diesen ersten Antrag.

Ist es ein Antrag zur Verringerung des Defizits im kommunalen Haushalt? – Fehlanzeige, obwohl die beiden AfD-Gemeinderäte sich nun zum zweiten Mal in Folge zum Haushalt enthalten haben.

Ist es ein Antrag zur Reduzierung fossiler Energien? – Fehlanzeige, laut AfD gibt es ja keinen Klimawandel und Windräder werden eh grundsätzlich abgelehnt.

Und was für ein Antrag liegt uns denn jetzt vor?

Es handelt sich hier um einen Musterantrag, der schon in vielen Gemeinden und auch im Bundestag gestellt wurde – das haben wir bei einer Google-Recherche festgestellt - und nicht speziell für unsere Gemeinde Walzbachtal erarbeitet wurde. Und darüber hinaus geht es um ein wirklich unerhebliches Detail wie Bundes- und Landesfahnen an allen öffentlichen Gebäuden!

Drei Seiten lang wird mit vielen Wiederholungen der Antrag begründet. Es kommen solche Begriffe wie „Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem eigenen Land“ oder „Betonung der Zugehörigkeit zur nationalen Gemeinschaft“ vor. Uns gruselt so etwas und vor dem geistigen Auge kommen uns bei den vielen Fahnen auch Filmaufzeichnungen aus den 30er Jahren in Erinnerung.

Die Europaflagge fehlt in diesem Antrag übrigens komplett. Sie symbolisiert nicht nur die Einheit und Vielfalt unseres Kontinents, sondern steht auch für die Werte, die uns als Gemeinschaft verbinden.

Die SPD steht für die Werte der Flaggen der Bundesrepublik Deutschland, Baden-Württembergs und der Europäischen Union, die Freiheit und Demokratie für alle Menschen repräsentieren. Daher halten wir einen Antrag zur zwangsweisen Beflaggung von Kindergärten, Bauhöfen und anderen öffentlichen Einrichtungen für nicht zielführend. 

Es ist wesentlich, dass die Gemeindeverwaltung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten selbst entscheiden kann, wann und wie beflaggt wird. So ist es uns als SPD beispielsweise sehr wichtig, dass am 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Flaggen gehisst werden. Diese Flexibilität ermöglicht es uns, die Bedeutung der Flaggen angemessen zu würdigen und gleichzeitig die Identität unserer Gemeinde zu bewahren.

Aus all diesen Gründen lehnt die SPD-Fraktion den AfD-Antrag ab!

 

14.04.2026 | Aktuelles

Politische Informationsfahrt nach Berlin

 

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Parsa Marvi, der unseren Wahlkreis mit betreut, unternahmen sechs Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Walzbachtal eine viertägige politische Bildungsfahrt nach Berlin.

Unsere Exkursion war eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Die Anreise erfolgte bequem mit der Bahn, sodass wir entspannt in der Hauptstadt ankamen. Vor Ort erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm mit einem klaren politischen Schwerpunkt.

Bei einer Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte, erhielten wir einen guten Überblick über wichtige Orte der deutschen Geschichte und Politik. Besonders interessant war der Besuch im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, wo wir einen Informationsvortrag hörten und anschließend an einer Hausführung teilnehmen konnten.

Ein weiteres Highlight war der Besuch einer Plenarsitzung, bei dem wir einen direkten Einblick in die parlamentarische Arbeit bekamen. Zudem hatten wir die Gelegenheit zu einer Diskussion mit Parsa Marvi, die uns politische Themen aus erster Hand näherbrachte und Raum für Fragen bot.

Auch der Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes war beeindruckend und bot neben einem tollen Ausblick auch interessante Informationen zur Architektur und Geschichte des Gebäudes.

Neben den politischen Programmpunkten beschäftigten wir uns auch intensiv mit der deutschen Geschichte. So nahmen wir an einer Führung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr am Flugplatz Berlin-Gatow teil. Ebenso eindrucksvoll war die Führung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die uns die Geschichte der DDR und das Leben politischer Gefangener näherbrachte.

Abschließend lässt sich sagen, dass diese tolle und informative Berlinfahrt uns nicht nur viele neue Eindrücke vermittelt, sondern uns auch einen bedeutenden Teil der Geschichte Berlins auf anschauliche Weise nähergebracht hat.

 

02.02.2026 | Aktuelles

Infostand des SPD-Ortsvereins Walzbachtal mit Landtagskandidatin Beate Essafi

 
Am Samstag, 31. Januar war der SPD-Ortsverein Walzbachtal mit einem Infostand vor den Geschäften Penny und dm in Jöhlingen präsent. Unterstützt wurde der Ortsverein dabei von der Landtagskandidatin für den Wahlkreis Bretten, Beate Essafi, die sich Zeit für zahlreiche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern nahm.
 
Bei winterlichem, aber freundlichem Wetter nutzten viele Walzbachtalerinnen und Walzbachtaler die Gelegenheit, um mit der Kandidatin und den Mitgliedern des Ortsvereins ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem Themen, die die Menschen vor Ort aktuell bewegen: steigende Lebenshaltungskosten, die Situation in Kitas und Schulen, eine verlässliche Gesundheitsversorgung sowie die Frage, wie die Energiewende im Ort umgesetzt werden kann.
 
Beate Essafi stellte ihre politischen Schwerpunkte für die Landtagswahl vor und betonte die Bedeutung eines starken sozialen Zusammenhalts: „Politik muss zuhören, ansprechbar sein und Lösungen gemeinsam mit den Menschen entwickeln – genau dafür sind solche Infostände wichtig.“ 
 
Der SPD-Ortsverein Walzbachtal zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz. Die vielen offenen und konstruktiven Gespräche bestätigten, wie wichtig der direkte Austausch jenseits von Social Media und formellen Veranstaltungen ist.

 

 

19.01.2026 | Aktuelles

Neujahrsempfang der SPD Karlsruhe-Land

 
Neujahrsempfang der SPD Karlsruhe-Land in Bretten: Zusammenhalt zeigen – jetzt handeln
 
 Am 6. Januar 2026 fand der Neujahrsempfang der SPD Karlsruhe-Land im Melanchthon-Saal des Alten Rathauses in Bretten statt. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit zum Austausch über die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen.
 
Begrüßt wurden die Anwesenden von Assad Hussain, Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Land, und Edgar Schlotterbeck, Gemeinderat in Bretten und Mitglied des Kreisvorstands der SPD Karlsruhe-Land.
Einen eindrücklichen Einblick in die aktuelle Situation der Beschäftigten gab Thomas Rudolph, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Neff. Er schilderte die angespannte Situation im Werk und die große Verunsicherung der Beschäftigten sowie die bisherigen Aktionen des Betriebsrats. Im Mittelpunkt stand dabei der dringende Appell zur Solidarität: Um am 30. Januar (17.00 Uhr) eine geschlossene Menschenkette um das Neff-Werk bilden zu können, werden rund 3.000 Menschen benötigt. Diese Aktion soll ein sichtbares Zeichen für den Erhalt von Arbeitsplätzen und für industrielle Zukunftsperspektiven setzen. Die SPD Walzbachtal ruft die Mitbürgerinnen und Mitbürger ausdrücklich dazu auf, sich an dieser Aktion zu beteiligen: Mitmachen, Solidarität zeigen und gemeinsam für den Erhalt von Arbeitsplätzen eintreten!
 
In seiner Neujahrsansprache machte der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch, der versucht, am 30. Januar persönlich vor Ort zu sein, deutlich, wie schwierig politische Einordnungen zum Jahresbeginn derzeit seien. 2026 werde ein herausforderndes Jahr. Gerade deshalb dürfe man nicht alles schlechtreden. Deutschland sei weiterhin ein starkes Land, in dem vieles funktioniere. Aufgabe der Politik sei es, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Lösungen für die Probleme der Menschen zu entwickeln, um einer weiteren Spaltung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Baden-Württemberg brauche neue Ideen aus seinen industriellen Strukturen heraus. Transformation erfordere Innovationsfähigkeit, Mut und die Einbindung der Menschen – Wirtschaftspolitik dürfe nicht nur renditeorientiert sein.
 
Im weiteren Verlauf des Vormittags sprachen Christian Holzer, Anneke Graner und Beate Essafi, die für die SPD als Kandidierende im Landkreis Karlsruhe bei der Landtagswahl am 8. März 2026 antreten. Beate Essafi kandidiert zudem im Wahlkreis 30, zu dem auch Walzbachtal gehört.
 
Christian Holzer machte deutlich, wie wichtig eine Politik für Städte und Gemeinden ist. Viele Kommunen stehen vor großen Herausforderungen, insbesondere einem massiven Investitionsstau in ihrer Infrastruktur. Gleichzeitig fehlt es an finanziellen Spielräumen in den Haushalten. Holzer appellierte, dass die Landespolitik stärker auf die Bedürfnisse der Kommunen hören müsse.
 
Anneke Graner dankte den zahlreichen Wahlkampfhelferinnen und -helfern für ihr Engagement. Sie erklärte, warum sie sich politisch einbringt: als persönlicher Beitrag, um in Krisenzeiten den gesellschaftlichen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen, und als Einsatz für die Inhalte der SPD. Es gehe darum, klar zu sagen, wofür die SPD steht – nicht nur, wogegen.
 
Beate Essafi berichtete aus dem Wahlkampf und unterstrich, dass dieser Demut lehre – insbesondere mit Blick auf die Situation bei Neff. Zentrale Themen in ihrem Wahlkreis seien der Pflegenotstand, der soziale Wohnungsbau, eine verlässliche Mobilität sowie die Digitalisierung. Es gehe darum, anzupacken und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Die SPD Walzbachtal war mit fünf Mitgliedern vertreten. Ein gemeinsames Foto der Delegation dokumentiert die starke Präsenz des Ortsvereins und unterstreicht die enge Verbundenheit mit den Beschäftigten, den Kandidierenden und den Zielen der SPD im Landkreis.
 
Der Neujahrsempfang machte deutlich: Die SPD steht für Solidarität, Verantwortung und Zusammenhalt. Der Aufruf ist klar: Am 30. Januar, 17.00 Uhr mitmachen, Teil der Menschenkette werden und ein starkes Zeichen für Arbeit, Zukunft und soziale Sicherheit setzen.

 

 

08.12.2025 | Aktuelles

Energiegenossenschaft Walzbachtal? – Erfahrungsbericht aus Ingersheim

 

Am 2. Dezember 2025 versammelten sich Bürgerinnen und Bürger im Naturfreundehaus Jöhlingen zu einer Informationsveranstaltung der SPD Walzbachtal zum Thema „Energiegenossenschaft Walzbachtal?“. Nach der Begrüßung durch Silke Meyer führte Elisabeth Daikeler durch den Abend. Als Referent war Dieter Hallmann aus Ingersheim eingeladen, Elektroingenieur und Vorstandsmitglied der dortigen Energiegenossenschaft.

Hallmann erläuterte den rund zwanzigjährigen Weg des Ingersheimer Bürgerwindradprojekts. 

Foto: A. Reuter
Die Idee entstand 2003, als am Ortsrand Kinder Drachen steigen ließen und die Frage aufkam, ob der vorhandene Wind auch für eine Windkraftanlage geeignet wäre. Aus dem anfänglichen Gedanken entwickelte sich eine parteiübergreifende Initiative, die 2010 zur Gründung der Energiegenossenschaft und 2012 zur Inbetriebnahme des Windrads führte.

Das Windrad in Ingersheim produziert jährlich etwa drei bis vier Millionen Kilowattstunden

Strom und kann damit rund 1.200 Haushalte versorgen. Die Genossenschaft zählt heute 365 Mitglieder, überwiegend aus Ingersheim und der nahen Umgebung. Das Projekt erwies sich wirtschaftlich als erfolgreich, bereits im ersten Betriebsjahr wurden positive Ergebnisse erzielt. Ein großer Teil der Mitglieder hat bis heute rund 90 Prozent der ursprünglich eingezahlten Summe zurückerhalten. Auch die Gemeinde profitiert durch Gewerbesteuereinnahmen.

Hallmann ging außerdem auf technische Fragen ein. Die Anlage ist getriebelos und verursacht dadurch weniger Geräusche. Für den Rückbau besteht eine Bankbürgschaft; die Kosten liegen bei etwa 30.000 Euro.

Abschließend hob Hallmann die Bedeutung von frühzeitiger Bürgerbeteiligung hervor. Gute Information, offene Kommunikation und gemeinschaftliches Engagement seien wesentliche Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung eines Bürgerwindradprojets.

 

Nähere Informationen zur Energiegenossenschaft Ingersheim finden Sie hier  

 

15.04.2026 | Veranstaltungen von SPD Pfinztal

Dokumentarfilm „Die Arier“ – Ein Begriff aus der Geschichte und seine aktuelle Wirkung

 

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 luden die SPD Pfinztal und die Naturfreunde am 10. April zu einer gemeinsamen Filmveranstaltung ein. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm „Die Arier“ der Journalistin und Filmemacherin Mo Asumang.

Der Film setzt sich mit dem historisch belasteten Begriff „Arier“ auseinander und geht der Frage nach, wie dieser im Kontext von Rassismus missbraucht wird. Dafür reist Mo Asumang in die Welt des Rechtsextremismus in Deutschland und den USA und spricht unter anderem mit Neonazis und Mitgliedern des Ku-Klux-Klan. Als afrodeutsche Journalistin konfrontiert sie ihre Gesprächspartner mit den Widersprüchen ihrer Ideologien und legt rassistische Denkmuster eindrücklich offen.

Zugleich beleuchtet der Film die wissenschaftlichen Ursprünge des Begriffs, die in den iranischen Kulturraum führen. Dort begegnet Asumang Menschen, die sich selbst als „Arier“ bezeichnen – jedoch ohne ideologische Aufladung und mit sichtbarem Unverständnis für dessen missbräuchliche Verwendung im Westen.

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden unter der Moderation von Malik Kartal über den Umgang mit Rassismus. Neben kontroversen Fragen wie Parteiverboten wurden vor allem Aufklärung, Dialog und Empathie als wichtige Ansätze hervorgehoben.

Die Veranstaltung bildete einen gelungenen Abschluss der Aktionswochen. Besonderer Dank gilt Sonja Holatka, Bernhard Paulus, Holger Ernst sowie allen Beteiligten der SPD Pfinztal, der Naturfreunde und des Teams der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

 

16.03.2026 | Kommunalpolitik von SPD Pfinztal

Gemeinderäte der SPD und UliP dringen auf sichere und legale Lösung am Bahnübergang Söllingen

 

An einem Montagmorgen Anfang März am Bahnübergang Söllingen: Der Fahrstuhl auf der Seite Wesebachstr./Hebelstr. ist mal wieder außer Betrieb. Personen, die von der anderen Seite kommen, stellen dies aber erst fest, wenn sie mit dem dortigen Aufzug nach unten gefahren sind und nun vor dem defekten Fahrstuhl stehen. Was also tun? Eine Frau trägt ihren Kinderwagen die steile Treppe hinauf, während sie ihr Kind dabei anleitet, die Treppe eigenständig hinaufzugehen. Andere warten, bis jemand kommt, um ihnen beim Tragen des Kinderwagens zu helfen. Ein älterer Mann mit Einkaufstrolley schleppt seine Einkäufe ebenfalls mühsam die Treppe hoch, nachdem er feststellen musste, dass ihn der Fahrstuhl nicht nach oben bringt. Beobachtet wird auch eine Frau mit Kinderwagen, die den für Fußgänger gesperrten Fahrradweg benutzt. Fazit der Vor-Ort-Begehung: Bei Ausfall des Fahrstuhls gibt es momentan keine sichere und legale Möglichkeit für Senioren, Familien mit Kinderwagen und andere mobilitätseingeschränkte Personen, um auf die andere Seite der Bahn zu kommen. Nach Meinung der SPD/UliP-Fraktion ein unhaltbarer Zustand. Deshalb dringt sie darauf, allen Bürgerinnen und Bürgern eine sichere und legale Unterquerung der Bahn auch bei defektem Fahrstuhl zu ermöglichen.

 

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Nachrichten

30.03.2026 18:07
Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
 

25.03.2026 17:51
Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
 

25.03.2026 17:50
Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
 

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